"Wirtschaft verbindet Kultur und Bildung in der Metropolregion Rhein-Ruhr"


ANZEIGEN






"bleiben sie gesund !!! - ihre essenz Redaktion"


Top Aktuell:

Terrakottaarmee_(c)Uwe Niklas
Terrakottaarmee_(c)Uwe Niklas

Bis in den September hinein kann das „8. Weltwunder“ in Mülheim an der Ruhr bestaunt werden:

 

Die eindrucksvolle und imposante Ausstellung über die Terrakotta-Armee des großen Kaisers Qin Shi Huang Di mit den originalgetreuen Repliken der legendären Soldaten gastiert im Technikum (ehem. Tengelmann-Areal).

 

Sie vermittelt den Besuchern auf 1.500 m² spannende und emotionale Eindrücke aus dem geheimnisvollen Reich der Mitte.

 

Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie herrscht in der Ausstellung die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP oder FFP2). Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf im Vorverkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Besucher sollten sich vor Reiseantritt auf der Homepage zu möglicherweise geänderten Öffnungszeiten  informieren.

 

„Die TERRAKOTTA ARMEE“: Es gibt Sommeröffnungszeiten.

Im Juli und August kann das „8. Weltwunder“ in Mülheim an der Ruhr immer nur donnerstags bis sonntags bestaunt werden: Über die Sommermonate bleiben von Montag bis Mittwoch die Türen des Technikums (ehem. Tengelmann-Areal) geschlossen, in dem die eindrucksvolle und imposante Ausstellung über die Terrakotta-Armee des großen Kaisers Qin Shi Huang Di mit den originalgetreuen Repliken der legendären Soldaten gastiert. Kunden, die Tickets für diese Wochentage ab Juli gebucht haben, erhalten von ihrem Ticketanbieter per E-Mail einen Code für die kostenlose Umbuchung.

 

Außerdem gibt es ab sofort für beide Ausstellungen im Technikum, „Die TERRAKOTTA ARMEE“ sowie die parallel gastierende „KÖRPERWELTEN – Eine Herzenssache“ wieder sogenannte Flex-/ Geschenktickets. Mit ihnen ist der Zugang zur Ausstellung jederzeit möglich, sie sind jedoch aufgrund der aktuellen Situation nur in begrenzter Anzahl verfügbar.


„Brems Dich! Schule hat begonnen“: LVW und Schulministerin Gebauer appellieren an Autofahrer

Info:

Im Jahr 2020 wurden in NRW 378 Schulwegunfälle von der Polizei aufgenommen. Das sind 651 weniger als im Vorjahr. Der starke Rückgang erklärt sich mit den Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie.

Schulministerin Yvonne Gebauer (l.) sowie Vertreter der Verkehrswachten und der Wuppertaler Politik  übten mit Erstklässlern der Wuppertaler Ferdinand-Lassalle-Grundschule und deren Geschwistern das Überqueren der Straße. (Foto: LVW NRW)
Schulministerin Yvonne Gebauer (l.) sowie Vertreter der Verkehrswachten und der Wuppertaler Politik übten mit Erstklässlern der Wuppertaler Ferdinand-Lassalle-Grundschule und deren Geschwistern das Überqueren der Straße. (Foto: LVW NRW)

 

In Nordrhein-Westfalen werden in dieser Woche 166.000 Kinder eingeschult. Aus diesem Grund appelliert die Landesverkehrswacht NRW gemeinsam mit der Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer an alle motorisierten Verkehrsteilnehmer: „Brems Dich! Schule hat begonnen“.

 

Für die i-Dötzchen ist nicht nur die Schule neu, sondern auch der Weg dorthin. „Alle Kinder sollen sicher zur Schule kommen. Deswegen ist das Einüben der Schulwege so wichtig, aber genauso kommt es darauf an, dass sich alle Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll und wachsam verhalten“, so Yvonne Gebauer bei der Eröffnungsveranstaltung der Verkehrswachtaktion an der Ferdinand-Lassalle-Grundschule in Wuppertal. Alle Autofahrer sollten sich aktuell besonders im Umfeld von Grundschulen bremsbereit halten. „Erstklässler sind Verkehrsanfänger und brauchen noch Erfahrung, um Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Mit besonderer Vorsicht können alle dazu beitragen, dass unsere i-Dötzchen auf ihrem Schulweg sicher sind“, sagt die Schulministerin.

Wer möchte, dass sein Kind sicher unterwegs ist, kann auch jetzt noch den Schulweg mit ihm üben. „Wichtig dafür ist etwa, das Kind auf Gefahrenstellen wie Ausfahrten und schlechte Sicht durch parkende Autos hinzuweisen“, sagt Jörg Weinrich, Geschäftsführender Direktor der LVW NRW.  „Keine Alternative ist das Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen“, betont er. Zum einen gefährdet der erhöhte Verkehr vor der Schule die zu Fuß kommenden Kinder. Zum anderen lernen die Kinder nur durch die aktive Teilnahme am Straßenverkehr sich in diesem richtig zu verhalten. „Wir wissen natürlich, dass Kinder in einigen Fällen mit dem Auto gebracht werden müssen. Daher werben wir für die so genannten Elternhaltestellen im Umfeld der Schulen. Sie ermöglichen ein sicheres Aus- und Einsteigen sowie dass Kinder einige Meter zu Fuß gehen können“, so Weinrich.

 

In vielen Städten in NRW haben die lokalen Verkehrswachten die gelben „Brems Dich! Schule hat begonnen“-Banner in der Nähe von Grundschulen aufgehängt, um für eine vorausschauende Fahrweise zu motivieren. Unterstützt wird die Aktion in vielen Städten von der Unfallkasse NRW. 




essenz bildergallery