indian Summer in Essen – Hotels bieten attraktive Sonderkonditionen zu den Herbstferien

Essen im „Indian Summer“ – hier mit einem unglaublichen Ausblick am Rande des BaldeneySteigs auf den Baldeneysee. Foto: Diana Blinkert / EMG
Essen im „Indian Summer“ – hier mit einem unglaublichen Ausblick am Rande des BaldeneySteigs auf den Baldeneysee. Foto: Diana Blinkert / EMG

Bunte Wälder, wunderschönes Licht – für viele Menschen ist der Herbst die schönste Jahreszeit. Als drittgrünste Stadt Deutschlands gibt es im Indian Summer in Essen ganz besonders viel zu sehen. Vor allem entlang der beliebten Wandersteige am Baldeneysee, in Werden und Kettwig kann man das herbstliche Farbenspiel der Wälder genießen. Und so werben die Hoteliers in Essen für einen Kurztrip in die Ruhrmetropole. Angelehnt an die Aktion Essen.Hotel.Heimat kostet die Übernachtung mit Frühstück nur 10 Euro pro Person und Stern. Im 5 Sterne Superior Schlosshotel Hugenpoet macht das zum Beispiel 55 Euro pro Person und Nacht. Erstmalig gelten diese besonders attraktiven Konditionen für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Nordrhein-Westfalen.

 

„Essen hat im Herbst unglaublich viel zu bieten“, wirbt Lars Büttner, Leiter der Touristik bei der EMG – Essen Marketing GmbH für den Kurzurlaub in der Stadt. „Tagsüber Wandern und abends zum Wellness, was kann es schöneres geben?“

 

Tatsächlich bietet Essen als Großstadt spannende Kontraste, die es zu entdecken gilt. Tagsüber Hochkultur in der Keith Haring Sonderausstellung im Museum Folkwang und abends Barkultur in Rüttenscheid. Oder erst auf Zollverein Industriekultur und Design erleben und später im Varieté oder dem Theater den Abend ausklingen lassen. Wer sich einen Tag Auszeit mit dem Partner, der Partnerin oder der Familie gönnen will, ist in Essen bestens aufgehoben. Tipps für den Kurzurlaub in der Ruhrmetropole gibt’s auf www.visitessen.de.

 

Über www.visitessen.de können gleichzeitig die besonders günstigen Hotelkonditionen gebucht werden, die während der Herbstferien gelten. 


Beethoven auf der Biergarnitur: Justus Frantz spielt im Hansa-Center Bottrop

Foto: FAKT AG
Foto: FAKT AG

 

Die FAKT AG stellt sich Bottroper Unternehmern vor

 

Inmitten der schön illuminierten Großbaustelle im Hansa-Center Bottrop, das gerade vollumfänglich revitalisiert wird, bespielte gestern Abend der weltberühmte Pianist Justus Frantz eingeladene Bottroper Unternehmer.

Er bereicherte als Stargast der Veranstaltung der FAKT AG das Bottroper Publikum mit einigen der bekanntesten Sonaten Ludwig van Beethovens, Mozart und Chopin. Der Künstler passte sich den Gegebenheiten vor Ort an und spielte auf einer Bierbank und nicht wie gewohnt auf einem Klavierstuhl. Das Hansa-Center bezeichnete er gestern Abend begeistert als „hervorragenden, noch nicht fertiggestellten Konzertsaal“.

 

Die FAKT AG ist seit Juni 2020 Eigentümerin des Hansa-Centers. Prof. Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG, begrüßte die Gäste und stellte die Pläne für den Umbau des Einkaufszentrums in ein Multifunktionshaus vor. Geplant ist – in bester Innenstadtlage – ein Angebotsmix, bestehend aus Handel, Gastronomie, Kultur und Hotel. „Der FAKT AG ist es gelungen, die Hilton-Gruppe nach Bottrop zu holen. Mit 100 Zimmern soll im Herbst 2022 ein Hampton by Hilton eröffnen. Insgesamt entstehen im Hansa Center mehrere 100 Arbeitsplätze“, freut sich Schulte-Kemper.

„Das Hansa-Center hat für die Menschen in Bottrop eine besondere Bedeutung. Es liegt im Herzen der Stadt und in den letzten 10 Jahren haben die Bürgerinnen und Bürger viele Enttäuschungen erlebt. Bis die FAKT AG kam. Die Bottroper setzen große Erwartungen in das Unternehmen“, so Oberbürgermeister Bernd Tischler. „Die FAKT AG ist ein Garant dafür, dass große Projekte auch umgesetzt werden,“ freut sich Tischler.

 

Justus Frantz ist nicht zum ersten Mal in Bottrop – im Jahr 1972 spielte er bereits mit dem Kammerorchester der Stadt und freute sich, nach so langer Zeit wieder einmal dort zu sein. „Hubert Schulte-Kemper ist ein ganz besonderer Freund. Ich bewundere ihn für seinen Mut. Er kann aus einer Kröte einen Prinzen machen. Im Ruhrgebiet hat er schon viel Gutes bewirkt“, so Justus Frantz.

 

Der Gebäudekomplex zwischen dem Berliner Platz und der Hansastraße umfasst eine vermietbare Fläche von ca. 25.000 m2. Davon nehmen Kino und Hotel etwas mehr als 5.000 m2 in Beschlag. 5.000 m2 sind für Büros vorgesehen und rund 15.000 m2 sind für die neue Einkaufsmeile eingeplant. Mietverträge für etwas mehr als die Hälfte des Einkaufszentrums hat die FAKT AG von der bisherigen Besitzerin (Cosimo-Immobiliengesellschaft aus Duisburg) übernommen. Diese Verträge sind derzeit auf dem Prüfstand.


KUNST BAUT BRÜCKE FÜR MENSCHEN IN NOT:  Bronze-Skulptur "Puppe kaputt" hilft Obdachlosen

Jörg W. Schirmer freut sich auf Ihre Unterstützung und sucht noch einen Käufer für die Bronze Statur "Puppe kaputt". Foto: Kunst I hilft I geben für Arme u. Wohnungslose in Köln e.V
Jörg W. Schirmer freut sich auf Ihre Unterstützung und sucht noch einen Käufer für die Bronze Statur "Puppe kaputt". Foto: Kunst I hilft I geben für Arme u. Wohnungslose in Köln e.V

Jörg W. Schirmer 1996 Meisterschüler von Markus Lüpertz an der Düsseldorfer Kunstakademie hat ein großes Herz, auch für Obdachlose! Gerade in der Corona-Krise, in der auch viele Künstler selbst in Existenznöte geraten sind.

 

Dass Kunst & Künstler Menschen in Not helfen können beweist Jörg W. Schirmer in Wort und Tat. Er stiftet seine erste von 5 Bronze-Skultpturen dem Kölner Verein Kunst hilft geben für Arme und Wohnungslose in Köln e.V.

Titel der 160 Zentimeter großen, 180 Kilo schweren farbig gefaßten und patinierten Skulptur: "Puppe kaputt".

"Die Idee entstand Ende 2019. Sie wurde jetzt in der Corona-Krisen-Zeit fertiggestellt.  Puppe kaputt dreht sich um Liebeskummer und Sorgen um etwas was schmerzt," so Jörg W. Schirmer aus Essen-Steele. Bei der feierlichen Enthüllung bedankte sich der begünstigte Verein Kunst hilft geben für Arme und Wohnungslose, Dirk Kästel, mit einer Flasche Sekt für die großzügige Spenden bei der Enthüllung im kleinen Kreis: "Jörg W. Schirmer hat ein großes Herz für Menschen in Not. Bereits drei mal hat er mit uns eine Benefizausstellung veranstaltet und einen Teil des Erlöses gespendet. Er ist ein Künstler, der mit Herz und Hand Menschen emotional berührt. Viele Mitmenschen sind notgedrungen Überlebenskünstler. Gut dass Kunst auch sozial wirkt im Sinne von Josph Beuys."

Zwei Drittel des Verkaufspreises von 55.000 Euro wird Obdachlosen in Köln im Verkaufsfall zugute kommen und dem Integrationsprojekt CASA COLONIA: "Obdachlose leiden in der Corona-Krise besonders. Können durch Betteln und Flaschenpfand nichts einnehmen. Viele Hilfeeinrichtungen haben oder hatten lange geschlossen, so Dirk Kästel. Jetzt wird noch ein Käufer für "Puppe kaputt" gesucht. Freitag, 19. JUNI 2020, 12.00 Uhr 

 

 

 

Rückfragen bei gewecktem Interesse

Atelier Jörg W. Schirmer

Steelerstraße 491 / Ecke Krimmstraße, 45276 Essen

Tel. 0201 – 59 80 71 84

Mobil: 0170 – 350 66 75

Dirk Kästel, Kunst hilft geben e.V. 0162-2336701 www.kunst-hilft-geben.de

 

Über den Verein

Kunst I hilft I geben für Arme u. Wohnungslose in Köln e.V. VR 17830 AG Köln, Annostr. 11, 50678 Köln

Beirat: u.a. Hedwig Neven DuMont, Oliver Jordan (künstlerischer Berater),Prof. Dr. Irene Daum  Kunstexpertin;

 

neu: Spenden-Konto: Bank für Sozialwirtschaft: IBAN DE50370205000001655701

Vereinskonto: PAX-Bank Köln, IBAN DE55370601930036381019; BIC GENODED1PAX

Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet ehrenamtlich:  Förderung von Kunst und Kultur und als mildtätig anerkannt. Spendensiegel DZI vorhanden. Neue Homepage www.kunst-hilft-geben.de  


Essener Umweltpreis 2020

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen, BSWR-Geschäftsführer Dr. Peter Keil und Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski gaben den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb. Foto: Stadt Essen
Oberbürgermeister Thomas Kufen, Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen, BSWR-Geschäftsführer Dr. Peter Keil und Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski gaben den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb. Foto: Stadt Essen

Bereits zum 13. Mal wird auch in diesem Jahr der Umweltpreis der Stadt Essen vergeben. Er soll dazu beitragen, dass unsere unmittelbare Umgebung bewusster wahrgenommen wird. Bewerben können sich alle großen und kleinen Essenerinnen und Essener, Vereine, Institutionen sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit ihren Projekten, die zum diesjährigen Motto des Wettbewerbes "Essen - brummt und summt, Essen – ist insektenfreundlich" passen.

Der Umweltpreis der Stadt Essen soll in 2020 nachhaltige Projekte, die beispielsweise zu den Themen Insektenfreundlichkeit, Arten- und Biotopschutz, Wohnumfeldverbesserung und Umweltschutz beitragen, auszeichnen. Die Maßnahmen können sowohl innerhalb der letzten zwei Jahre realisiert worden sein, aber auch erst Ende 2021 abgeschlossen werden. Bewertet werden

Umwandlung und Anlage von natürlich gestalteten Flächen für heimische Tiere und insektenfreundliche Pflanzen

Projekte für eine nachhaltige Stadt, um für zukünftige Generationen eine lebenswerte Umgebung zu schaffen Regenwasserversickerungsmaßnahmen und Anlage von Feuchtbiotopen Begrünungen im nahem Wohnumfeld ( zum Beispiel Dächer, Fassaden, Innenhöfe) Umweltbildungsmaßnahmen Aktionen zur Förderung eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen

Einsendeschluss ist der 30. September 2020.

Dieses Jahr wird das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro von der Allbau-Gruppe zur Verfügung gestellt, die nicht nur für ihren Wohnungsbestand und deren Mietern wesentliche Beiträge zum Umweltschutz leistet, sondern auch durch verschiedene Aktivitäten das Umweltbewusstsein fördert und sich in Essen in zahlreichen Initiativen, die den Umwelt- und Klimaschutz verbessern, engagiert.

Eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Verwaltung, Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG), Ehrenamtsagentur, Politik, Medien, Universität und dem Sponsor wird die Wettbewerbsbeiträge bewerten. Fachlich wird der Wettbewerb von der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet (BSWR) begleitet, die neben ihren wissenschaftlichen Arbeiten und Umweltbildungsmaßnahmen auch viele praktische Maßnahmen zum Biotop- und Artenschutz für die Stadt Essen begleitet und durchführt.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen, BSWR-Geschäftsführer Dr. Peter Keil und Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski gaben nun den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb.

"Der Essener Umweltpreis ist aus mindestens drei Gründen ein wichtiger Baustein unserer Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten", so Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Er trägt erstens dazu bei, dass wir alle unsere unmittelbare Umwelt bewusster wahrnehmen. Zweitens macht er deutlich: Jeder Einzelne kann etwas tun, um Essen zu einer umweltbewussten und lebenswerten Stadt zu machen. Und drittens bietet er Ansporn, denn er belohnt besonders vorbildliche Aktivitäten."

Der Allbau ist in diesem Jahr zum wiederholten Mal als Sponsor des Essener Umweltpreises vertreten: "Uns liegt Nachhaltigkeit und Umweltschutz am Herzen und dies ist tief in unserem Unternehmen verankert. Deshalb freuen wir uns sehr, den diesjährigen Essener Umweltpreis zu unterstützen und mit vereinten Kräften Essen insektenfreundlicher zu gestalten", sagt Dirk Miklikowski vom Allbau.

 

Rückfragen beantwortet Frau Wolsing vom Umweltamt der Stadt Essen (Telefon: 0201 88-59117 E-Mail: dagmar.wolsing@umweltamt.essen.de)

Weitere Informationen sind unter www.essen.de unter Umweltpreis erhältlich.

 


IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH ist gegründet

Die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH nahm am 20. Dezember 2019 offiziell ihre Arbeit auf.

Der Regionalverband Ruhr (RVR), die Städte Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen sowie die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) haben den Gesellschaftsvertrag unterzeichnet. Die Gesellschaft wird die Internationale Gartenausstellung im Ruhrgebiet vorbereiten, planen und durchführen.

Dazu RVR-Beigeordnete Nina Frense, die zur Geschäftsführerin bestellt wurde: "Mit der Internationalen Gartenaussstellung in der Metropole Ruhr bündelt das Ruhrgebiet seine Kräfte. Wir geben damit entscheidende Impulse für die Entwicklung unserer Region: ökonomisch, ökologisch und sozial. Die IGA stärkt unsere Stadträume, Grün- und Erholungsflächen. Wir kommen mit den Menschen ins Gespräch über die Entwicklung ihres Viertels, notwendige Spiel-, Sport- und Erholungsangebote, bessere Radwegeanbindungen und Treffpunkte von Nachbarschaften. Auf diesen Dialog freue ich mich ganz besonders."

Auch DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner betont: "Ich freue mich auf die ehrgeizigen innovativen Projekte, auf die grüne Vernetzung der Städte und Zwischenräume und ein staunendes Publikum in 2027."

Der Durchführungshaushalt beläuft sich auf rund 84 Millionen Euro. Etwa 35 Millionen davon sollen aus Einnahmen der verkauften Eintrittskarten finanziert werden. Konservativ gerechnete Besucherprognosen gehen von etwa 2,6 Millionen Besuchern aus. Laut Machbarkeitsstudie könnte die Internationale Gartenschau sogar bis zu fünf Millionen Besucher anlocken. Weitere Einnahmen ergeben sich aus Mieten, Pachten und Sponsoring. Den Zuschussbedarf von rund 36 Millionen Euro teilen sich RVR und Mitgliedsstädte und -kreise.

Organe der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH sind die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung.

Die erste Aufsichtsratssitzung findet am 10 Januar 2020 statt. Ihm gehören 15 Mitglieder an. Der RVR entsendet acht, die DBG vier und die Städte Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen jeweils ein Mitglied.

Erste Eindrücke vermitteln der neue Imagefilm und die Stimmen der beteiligten Gesellschafter zur IGA Metropole Ruhr 2027, die auf der RVR-Internetseite www.iga2027.rvr.ruhr zu sehen sind.